Kunden verlangen nach tiefen Preisen – bei gleichzeitig grossen Ansprüchen an Leistung, Ausfallsicherheit und Stabilität.
«Refurbished IT-Systeme» sind Geräte, die bereits einen Teil Ihres Lebenszykluses hinter sich haben. Der Lebenszyklus ist abhängig von der verwendeten Hardware und Software. Die Situation bei den Herstellern ist verschieden:
> Apple liefert Geräte, für die es nach 5 Jahren keine Ersatzteile mehr gibt.
> Für alte Raidsysteme gibt es z.B. keine IDE-Harddisks mit 200GB mehr.
…diese Liste kann beliebig fortgesetzt werden.
Daher muss man genau prüfen welches refurbished Gerät gekauft wird.
Äusserst stabile Geräte stellt SUN(Microsystems) her. Hier habe ich Lebenszyklen bei Kundeninstallationen die bis zu 13 Jahren gehen, dies im 7-Tage-/24-Stunden-Betrieb.
Dies funktioniert in diesem Fall, da die installierte HELIOS-Serversoftware auf diesem 13-jährigen Server jeweils dank dem Software-Update-Vertrag immer den aktuellen Bedürfnissen an die Netzwerk-Client’s angepasst, sprich upgedatet, wurde.
Meine Meinung:
«Es ist es kaum ein Risiko, einen z.B. professionellen 4-jährigen Server mit neuen Disk’s, neuer Firmware und aktuellem Betriebsystem zu installieren – er wird wieder einige Jahre zur Zufriedenheit der Anwender und des Kunden funktionieren. Zudem entspricht der Datendurchsatz im Gigabit-Netzwerk für diese Geräte dem aktuellen Niveau.
Anmerkung: Als Alternative gibt es auch Mietkonzepte für Hard- und Software.»
Weitere Informationen:
Daniel Scheuber, sse@sse.ch, SSE AG, CH-5274 Mettau
Heute in 10 Jahren fragt Sie der Kunde höflich an, ob Sie ihm die alten Produktebilder und Datenblätter digital geben können, um sein Firmenarchiv zu vervollständigen. Sofern die Technologie-Entwicklungen beobachtet und die internen Abläufe angepasst werden, sollte dies kein grösseres Problem werden.
Unter «elektronischer Archivierung» versteht man die unveränderliche, langzeitige Aufbewahrung elektronischer Informationen, die jederzeit wieder eingelesen und genutzt werden können.
Dies kann bei Nachdruck von Büchern oder Datenlieferung an andere Lieferanten ein Kundenbedürfnis sein. Beobachten wir die sich fortlaufend verändernden Technologien, die immer neueren Betriebsysteme oder neue Layout-Software-Versionen bei QuarkXPress oder ADOBE InDesign, die geänderten Formate und Standards, so ist dies eine enorme Herausforderung für die Archiv-Verantwortlichen.
Meine Meinung:
«Nur kontinuierlich Software-Weiterentwicklung von HELIOS lässt Sie die Daten auf dem Server über Jahre sicher verwalten. Jeder Server-Software-Update, der neue Client-Systeme wie Windows 8 etc. unterstützt, migriert auch die Archivdaten auf ein aktuelles Niveau – aufwendige. Daher bevorzuge ich die Variante eines grossen Servers um aufwendige Datenverschiebungen, Medienorganisation , manuelle Migrationsaufwendungen und weitere Probleme zu umgehen. Vor Jahrtausenden bestanden diese Probleme nicht – die Informationen waren in Stein gehauen….»
Weitere Informationen:
Daniel Scheuber, sse@sse.ch, SSE AG, CH-5274 Mettau
Wie zum Beispiel von HELIOS.DE beschrieben, ist die Lösung vieler Probleme ein schnelles und sicheres Netzwerk im Verbund mit einem ausfallsicheren Server. Daher wurden bereits im Jahr 2009 bei SSE AG und bei ausgewählten Kunden die installierten Serversysteme mit 10Gigabt-Netzwerktechnologien ausgerüstet. Bei Datenmengen von mehreren dutzend Terrabyte sind zB. die Zeitfenster für eine periodische Vollsicherung einfach zu kurz.
WireLess und Cloud sind meiner Meinung nach, im Vergleich zu lokalen Netzwerken und Servern, schwieriger gegen «Angreifer» zu schützen. Das Thema «NSA-Datensicherheit» ist immer noch nicht vom Tisch wie man wöchentlich aus der Presse vernimmt – wir arbeiten daran.»
Link:
«HELIOS LanTest» ist kostenlos für Apple und WIndows verfügbar:
HELIOS UB64 wird nächstens in hundert jähriger Druckerei installiert.
Die ganze Vorstufenabteilung inklusive Redaktion wird demnächst mit neuen Apple-Systemen ausgerüstet. Da freut es Dieter Nüssli, Mitinhaber von Druckerei Nüssli AG, dass er dank dem HELIOS-Software-Update-Vertrag immer kostenlos die neuesten HELIOS-Server-Updates erhält. Auf dem ausfalloptimierten SUN-HELIOS-Server werden alle Varianten von Clientsystemen wie zB. «OSX 10.9 Mavericks» oder «Windows 8» unterstützt.
Meine Meinung:
«Viele Geschäftsinhaber sehen Wartungsverträge nur als Unkosten. Da aber die Benutzer mit verschiedensten Systemen Windows 8 oder Apple OSX 10.9 teilweise parallel mit Uraltsystemen arbeiten, ist eine funktionierende Serverlösung absolut notwendig – oder zahlen Sie lieber Löhne bei Stillstandzeiten von gesamten Server- oder Netzwerk-Komponenten?»
Weitere Informationen:
Daniel Scheuber, sse@sse.ch, SSE AG, CH-5274 Mettau
«Seit Januar 2011 stelle ich schon das monatlich erscheinende Magazin «SkyNews.ch» für IOS-Geräte zur Nutzung bereit. Das Video von 2009 und vieles Mehr ist heute verfügbar, um dem «Leser» Informationen in kurzweiliger und interessanter Form bereit zu stellen. Ich bin froh, dass die Zukunft viel besser geworden ist als man es sich damals vorgestellt hat.
Die Firma Americhip Inc. ist heute mit patentierten Lösungen und innovativen Ideen auf dem Markt: http://www.americhip.com/»
Weitere Informationen:
Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, sse@sse.ch
Phoenix 2/2014 – Ist Video die Killer-Alternative zum gedruckten Medium?
Multimediale Informationen werden heute von unserer Smartphone-Gesellschaft jederzeit und überall konsumiert. Dabei kann dem Betrachter ein komplexer Ablauf interessant, verständlich und spannend kommuniziert werden. Produktevideos, Imagevideos oder Schulungsvideos sind die Alternative oder Ergänzung zum gedruckten Medium und sollten von KMU ernst genommen werden.
>> Den ganzen Beitrag von Daniel Scheuber, SSE AG, können Sie digital in der iPad-, iPhone- und Android-App «ePaper4you» nachlesen.
Mit Genugtuung konnte ich in einem Gigabit-Netzwerk den neuen NAS-Server für Bächler-Sidler AG in Luzern, basierend auf Intel-Technologie, testen. Dabei ist aufgefallen, dass die aktuelle Version 6 von «HELIOS Lantest» einen dreistelligen Datendurchsatz anzeigt.
Serverdaten:
– Intel XEON E3-1240, QuadCore, 3.4Ghz
– 16 GB RAM
– 16 TB Speicherpazität, Raid 5 mit Spare
– 4 x Gigabit-Ethernet
– Redundante Netzteile, an USV angeschlossen
– Unterstützt SMB-Clients und AFP-Clients
– Datensicherung mit rsync innerhalb NAS und
Backup-Software auf LTO-Bandroboter
Meine Meinung:
«Die Leistung des getesteten Servers ist sehr gut im Gigabit-Umfeld. 2014 ist reif für 10 Gigabit-Netzwerke.Vor 5 Jahren hatte ich bereits 10-Gb-Netzwerke installiert – zu damals hohen Kosten für den Kunden. Die Technologie ist nun aber auch preislich massentauglich geworden.»
Link:
«HELIOS LanTest» ist kostenlos für Apple und WIndows verfügbar:
Phoenix 2 / 2014 – «Ist Video die Killer-Alternative zum gedruckten Medium?»
Bei der Aufarbeitung des Themas ist nach Redaktionsschluss noch folgendes Video mit einer ganz speziellen Entstehungsgeschichte erschienen. Das spezielle daran ist die Erstellung mit wirklich einfachsten Hilfsmitteln.
«MyHeroes, dies ist ein Werbevideo für eine periodisch durchgeführte Party-Reihe in St. Gallen / Schweiz»
Dieses Video ist vom Journalisten Philip Spaar erstellt worden.
30 Stunden waren für die Videoaufnahmen, die Vertonung und den Schnitt notwendig. Der ganze Film ist eine Aneinanderreihung von 466 Standbildern, ähnlich den früheren Knetmasse-Kinderfilmen im Fernsehen.
Technische Daten zum Film:
Videokamera: iPhone 5
Beleuchtung: Nachttischlampe – vom Schlafzimmer
Schauspieler: Plastik-Figuren,
reanimiert nach 20 Jahren im Keller,
befreit aus der Spielkiste der Kinderzeit
Sound: MP3-Files
Anzahl Einzelaufnahmen die zu Film gerendert wurden:
466 iPhone-Bilder
Digitaler Videoschnit: Final Cut Pro 7,
installiert auf MacMini, Jahrgang 2009
Zeitaufwand total: 30 Stunden
Video-Vertrieb: YouTube und FaceBook
Ziele des Videos: Hinweis auf die periodisch organisierten Party-Reihe «MyHeroes» für die 25 – 35 jährige Zielgruppe.
Meine Meinung
«Es ist einfach immer wieder überraschend, was man mit der aktuellen Technologie und ein bisschen Zeit auf die Beine stellen kann. Natürlich muss auch die Motivation für die 466 Bildaufnahmen zuerst einmal da sein, herzliche Gratulation Philip Spaar! »
Phoenix 1/2014 – Die Zukunft beginnt heute – aber wohin geht die Reise?
Neuartige Technologien, innovative Arbeitsabläufe und neue Möglichkeiten der Teambildung über Zeitzonen hinaus ermöglichen uns, Dienstleistungen zu erfinden, die vor einigen Jahren undenkbar waren.
Es begann klein und g emütlich
Die Evolution der Satzerstellung hatte sich über die Jahre immer weiterentwickelt. Der Bleisatz wurde in der Schweiz durch Fotosatzanlagen oder Ende der 1980er-Jahre von Macintosh- Computern mit postscriptfähigen Ausgabegeräten ersetzt.
Dies war die digitale Revolution im grafischen Gewerbe – die Phase des DTP (Desktop Publishing) war der Startschuss für viele neue Firmen, die in diesem Gewerbe eine Goldgräberstimmung auslösten. Dank neuen Programmen wurde es möglich, dass Bilder nach Photoshop-Manipulation realitätsnah ganz andere Aussagen haben konnten. Alltägliche Dinge wie auch die Erstellung von Rundsatz wurde durch den Computer vor 24 Jahren revolutionär einfach. Heute belächeln wir die kleinen Schritte dieser Zeit und verbinden uns heute überall mit einem Fingerwischen auf dem Smartphone innert Sekunden mit dem Rest der Welt.
Die Betriebssysteminstallation eines Computers musste früher mit bis zu sieben Disketten vorgenommen werden.
Aktuell ist das Betriebssystem vorinstalliert oder wird über das Internet nachgeladen – Plug and Play ist das Stichwort, welches jede Person befähigt, seinen Computer selber zu installieren. Die Auswahl an Peripheriegeräten wie Linotype-Belichter, Drucker, Scanner etc. war früher überschaubar – die Vernetzung von Komponenten war kein Thema, da schlicht die passenden Geräte dazu fehlten.
Wo stehen wir heute?
Technologien sind auf einem hohen Niveau und ermöglichen vieles, mit wenigen Arbeitsschritten in kürzeren Zeiten zu erledigen. Ein Beispiel ist hier CTP, welches manuelles Ausschiessen und die Belichtung auf Film mit nachträglicher Entwicklung in der Dunkelkammer überflüssig machte.
Heutige Netzwerktechnologien ermöglichen, Prepress- und Druckdienstleistungen weltweit zu nutzen. Dies bringt neue Kunden, aber auch die Freiheit für den Kunden, seine Lieferanten nach wirtschaftlichen Aspekten neu auszusuchen – der Lieferant wird austauschbar. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, den Mehrwert der eigenen Dienstleistung in verständlicher Form dem Kunden nahezubringen.
Unterscheidungsmerkmale und Zusatznutzen müssen klar kommuniziert werden, um sich gegen alle anderen Unternehmen, die mit den ähnlichen Technologien arbeiten, abzugrenzen. Heute wird alles vernetzt! Das Smartphone überwacht die Geschäftsräume mittels Webcam. Dank Fernzugriff startet der Prepress-Leiter einen Datenversand von digitalen Katalogen zu allen Wiederverkäufern eines Kunden. Die Marketingveranwortliche erhält jederzeit eine statistische Auswertung, wer das letzte Mailing gelesen und auf weitergehende Links geklickt hat. Alles ist möglich – jederzeit und überall. Die Überwachung des Kundenverhaltens ist schon für den Verkäufer eines KMU-Betriebes interessant, um Dienstleistungen gezielt zu platzieren, es muss nicht immer ein Nachrichtendienst sein, der Informationen sammelt.
Die Leistungsfähigkeit und die Kapazität früherer Systeme waren gemütlich und überschaubar, dies hat sich unterdessen rasant verändert.
>> Den ganzen Beitrag von Daniel Scheuber, SSE AG, können digital in der iPad-, iPhone- und Android-App «ePaper4you» nachlesen.