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DMA-Multimedia.net – das Konzept von Daniel Mayertaler

DMA-Multimedia.net – das Konzept von Daniel Mayertaler

Nach der ProofYourself-Dekade fokussiert Daniel Mayerthaler auf DMA-Multimedia.net – dies bietet den globalen Zugriff auf alle persönlichen Multimedia-Daten.

DMA-Multimedia.net steht für multimediale High-End Präsentations- und Entertainment-Lösungen. Damit werden  Kommunikations-Profis wie Werbeagenturen, Kommunikations-Abteilungen und alle die auf maximalem Niveau multimedial präsentieren möchten adressiert. 

Das Software-Konzept:

Speziell entwickelte DMA Apps konfigurieren das System auf Knopfdruck automatisch optimal entweder für den Multimedia-Einsatz oder für die High-End Musikwiedergabe.

Das Hardware-Konzept:

Speziell entwickelte Hardware bringt ein Plus an Qualität. Dank den offenen DMA-Lösungen wird das vollumfängliche Potential von allen Technologie- und Medien-Anbietern wie Apple, Microsoft und allen anderen für die folgenden Entertainment-Bereiche ausgeschöpft:

High-End Audio / Video on Demand / Internet Protocol Television / Foto / Internet / Server für das Heimnetzwerk und die Cloud / Spiele /  DMA Remote-Support und Backup / und vieles mehr…

Das Konzept für die Farbwiedergabe auf Monitoren oder Beamer:

Die beeindruckende Bildwiedergabe ist das Resultat der speziellen DMA Farbkalibrierung, die eine hochdynamische Farben-Darstellung zur Folge hat.

Processor Specifications

–  Processor: Multi Core CPU with 8 GB RAM,

   ULTRA HD (4K) Graphics-Processor

–  Audio performance: exclusive DMA high-end sound-module

–  Mass storage devices: extremly fast solid state hard drives, BluRay

–  Connections: USB 2.0, USB 3.0, Gigabit LAN, S/PDIF, HDMI, DVI

–  Power supply: external, fanless power supply

–  Operating system: Microsoft Windows 8.1 Professional, 64 bit

–  Dimensions: 390 mm x 68 mm x 348 mm (W x H x D), Mass 6 kg

Audio Performance

–  Sampling-rate and resolution: 44/48/96/192 kHz at 16/24 bit format

–  RCA output frequency response:

   (-3dB, 24-bit/192kHz) <10Hz to 90KHz

–  RCA output signal-to-noise ratio: > 124 dB

–  RCA output harmonic distortion: 0.0003 % (-110 dB) at 1 kHz (-3 dB)

–  Analog input harmonic distortion: 0.0002 % (-113 dB) at 1 kHz (-3 dB)

–  Analog input signal-to-noise ratio: 118 dB

–  Output/Input full-scale voltage: 2 Vrms (5.65 Vp-p)

–  Connections: Stereo-RCA-Out, Stereo-Line-In,

   Headphone-Out, S/PDFI-Out

Meine Meinung:

«Was vor Jahren im graphischen Gewerbe (ProofYourself) begann findet seinen aktuellen Höhepunkt im Audio- und Video-Umfeld. Daniel Mayerthaler stellt diese innovative Systeme in Eigenproduktion her. Das Ergebnis lässt sich hören und sehen!»

Weitere Informationen:

CloudYourself.NET (Deutsch) – Das DMA-06 High-End Entertainment Center

Daniel Mayerthaler:

Web: http://www.mayerthaler.net

Mail: info@mayerthaler.net

Daniel Scheuber, SSE AG, sse@sse.ch

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«HELIOS UB64

«HELIOS UB64

 IT Monitor Server – die 24-Stunden-Überwachung!»

App-Name: «IT Monitor Server»

Funktionen / Überwachung:

– Überwachung der Serverlast, Disk, Memory, Netzwerk, CPU, Swap, Jobs, Diagramme zur Serverauslastung

– Überwachung folgender Dienste:

  AFP, SMB, LPR, FTP, PING, SMTP, IMAP, HTTP, POP3, LDAP, DNS,

  MS-SQL, MySQL. Zusätzliche Dienste sind möglich

  Überwachung von Meldungen mit Suche nach „ALARM“

– Rechtzeitige Benachrichtigung

  Aktive Benachrichtigung bei Alarm (E-Mail & Push-Benachrichtigung)

– Diagramme

  Jetzt, Heute, Woche, Quartal, CPU, Netzwerk, Swap, Disk

– Voraussetzung: Universal File Server

– Intranet-/Internet-Proxy

  Somit kann das iPhone auf den Server vom Internet aus zugreifen

  

Meine Meinung:

«Mit dieser App prüfe ich bereits meine Testinstallation mit HELIOS UB64 – das bringt schon sehr schnell Klarheit über den Serverzustand. Ich werde noch einige Scripts integrieren um weitere Informationen abrufen zu können: Lüftergeschwindigkeiten, Temperaturen, Diskauslastung, etc.“

Bild- und Textquellen:

Die Informationen sind von Herrn Tschemernjak anlässlich eines schweizerischen HELIOS-Rezertifizierungsprozess an die Teilnehmer abgegeben worden – vielen Dank.

Weitere Informationen:

www.sse.ch     sse@sse.ch SSE AG, CH-5274 Mettau

www.helios.de

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Datensicherung und Wartungsverträge

Datensicherung und Wartungsverträge 

Server- oder System-Crash am Arbeitsplatz. Es passiert immer im dümmsten Moment. Wie schützt man sich gegen den totalen Datenverlust?

Das Sicherungs- und Wartungs-Konzept ist abhängig von den folgenden Punkten:

1. Datensicherung auf externe Medien wie Disk/Tape/Server

1.1 Wie lange kann ich auf einen funktionierenden Server verzichten?

– Nie (-> dezentrale gespiegelte Server)

– Unter 10 Minuten (-> gespiegelte Server)

– maximal 3 – 4 Stunden (-> Datenrekonstruktion ab Tape / Disk )

– Maximal 1 – 4 Tage (-> Datenrekonstruktion ab Cloud im Ausland )

1.2 Wie alt darf die letzte Datensicherung sein, damit nicht zu viele Daten verloren gehen?

– Sie muss immer aktuell sein (-> Online-Synchronisation)

– Maximal 4 Stunden (-> Benötigt halbtägliche Datensicherung)

– Maximal 8 Stunden (-> Benötigt tägliche Datensicherung)

1.3 Zeit ist Geld

Wenn grössere Datenmengen über das Netzwerk zurückgeholt werden müssen, dann sind effiziente Lösungen notwendig. Schnelle LTO-Bandlaufwerke, effiziente Netzwerke mit mind. 1GB/sec Datendurchsatz – besser 10 GB/sec.

2. Hardware-Wartungsverträge / Garantien / Supportverträge

2.1 Garantien bei renommierten Hardware-Herstellern haben z.B. einen „9/5-Garantie-Service vor Ort“. 

Dies heisst, dass bei einem Hardware-Fehler eine Hotline die Kontakt- und Maschinendaten aufnimmt und sich innert 4 und mehr Stunden (Best Effort) eine Supportperson meldet die das Problem analysiert. Wenn diese Person dann eventuell in Kairo am Telefon mit dem Anwender in der Schweiz das Problem bespricht, dann gibt es bereits Verständigungsprobleme.

Klar gibt es auch bessere Garantien wie zum Beispiel „12/7-Garantie-Service vor Ort“, die Reaktionszeit von mind. 4 Stunden bleibt aber bestehen. 

Ist alles besprochen, so wird die Hardware wenn nicht vorhanden in die Schweiz geschickt und von einem Systemtechniker vor Ort eingebaut. Dies geschieht im Normalfall immer frühestens am nächsten Arbeitstag. Ein Problem  wird also im Minimum nach einem Tag gelöst – sofern der Technikereinsatz das Problem auch lösen kann…. sonst verlängert sich das Ganze.

3. Geeignete Backup-Software 

Bei der Datensicherung muss beachtet werden ob eine BETRIEBSSYSTEM-Harddisk oder „nur“ eine DATEN-Harddisk rekonstruierbar sein muss.

3.1 Sicherungen von Systemplatten

3.1.1 LINUX-Server, Windows-Server und Arbeitsplätze:

www.acronis.de ist ideal um ganze Systemplatten inklusive Datendisks zu sichern und bewährt sich auch, wenn die Daten auf eine andere Hardware-Plattform migriert werden müssen. Bei defekten Boot-Disks, kann mit der Acronis-Notfall-CD einfach gestartet. Innert 10 – 15 Minuten werden ganze Systemdisk’s ab dem differenziellen Backup-Image rekonstruiert. 

3.1.2 Apple-Systeme:

Mit «Carbon Copy» können bootfähige Disks erstellt werden ab denen jederzeit gestartet werden kann.

«TimeMachine» sichert auch in verschiedenen zeitlichen Abständen. Um von einem «TimeMachine»-Backup eine Boot-Disk zu erzeugen wird aber eine Systeminstallation auf dem Rechner vorausgesetzt – dies verzögert das Ganze.

3.2 Sicherungen von Datenplatten

3.2.1 LINUX-Server, Windows-Server und Arbeitsplätze: Analog 3.1.1

3.2.2 Apple-Systeme: Analog 3.1.2

Die beiden Programme «Retrospect»,  www.retrospect.com oder «P5» von www.archiware.com können ebenfalls für die Datensicherung auf Bandroboter, NAS-Server oder Harddisks verwendet werden.

3.2.3 Online-Datensynchronisation

Mit «Archiware», www.archiware.de, können Daten im Dauer-Synchronisationsbetrieb auf einen anderen Server/Medium synchronisiert werden – hiermit sind auf dem Quell- und Ziel-Laufwerk die gleichen Daten gespeichert.

3.2.4 Datensynchronisation

Es gibt viele Sync-Programme die eingesetzt werden können.

«dt sync» von www.helios.de kann serverbasiert ganze Verzeichnisse in frei definierbaren Zeit-Intervallen auf lokale oder entfernte Systeme spiegeln.

Meine Meinung:

«Die Datenrekonstruktion muss „geübt“ und mit Checkliste beschrieben sein. Bei einem Crash und dutzenden von ungeduldigen, wartenden Mitarbeitern muss jeder Handgriff stimmen um Zeit zu sparen! Daher prüfe ich jede Backup-Installation auf die richtige Funktion bevor sie dem Kunden übergeben wird. Zudem muss mit den Hardware-Herstellern ein geeignetes Notfall-Wartungs-Szenario abgemacht werden, damit die richtigen Ersatzkomponenten inklusive fachkundiger Techniker kurzfristig vor Ort sind.»

Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, SSE AG, sse@sse.ch

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«HELIOS UB64-Jumbo-Server»

«HELIOS UB64-Jumbo-Server»

Wenn bei einem Crash eines 1TB-Servers bis zu 2 Tage für die Datenrekonstruktion notwendig sind (Praxiserfahrung an einem 13-jährigen Server im April 2014), dann sind bei einem 24TB-Server mindestens 10 Tage notwendig – hochgerechnet 50 Tage. Dies ist natürlich unzumutbar für eine Firma die Kundenaufträge termingerecht fertigstellen muss. 

Dies war für mich der Grund, trotz vorhandenem 48-fach-Bandroboter, eine schnellere Lösung einzurichten.

Der «HELIOS-Jumbo-Server» mit 48TB-Raid6-Datenkapazität bietet mit 10Gigabit-Netzwerkanschluss die optimale Grundlage um die Produktiv-Server in kleinen Zeit-Intervallen zu synchronisieren.

Meine Meinung:

«Die Datensicherung ist für viele Personen eine unnötige Arbeit – der Tag wird jedoch kommen an dem sich diese Arbeit auszahlen wird. Je grösser die zu sichernde Datenkapazität ist umso wichtiger wird eine schnelle Notfallösung.»

Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, sse@sse.ch, SSE AG, CH-5274 Mettau

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Datensicherung ist wichtig – aber wass passiert wenn wir grosse Datenmengen zurückholen wollen?

Datensicherung ist wichtig – aber wass passiert wenn wir grosse Datenmengen zurückholen wollen?

Situation: Neuer HELIOS-Server, 10 TB Speicherkapazität, leer ohne Daten

Bestehende Daten:

Alle Daten sind auf Band oder auf einem altem Server vorhanden.

Ziel: Welches ist der schnellste Weg die bestehenden Daten auf den neuen Server zu kopieren?

Daten ab altem Server auf den neuen Server kopieren:

Client:  Intel DuoCore, OSX 10.6.8 kopiert mit 618MB/Min die Daten auf den neuen Server (gemessen am Beispiel von 5500 Dateien, 63GB)

Client: Apple G4, OSX 10.4.8 kopiert mit 24.3MB/Min die Daten auf den neuen Server (gemessen am Beispiel von 78’000 Dateien, 4GB)

Daten ab Bandroboter auf den neuen Server kopieren:

Client: Apple G4, OSX 10.4.8 kopiert mit 2300MB/Min (ohne Bandwechsel resp. mit 40MB/Min mit Bandwechsel) die Daten auf den neuen Server (gemessen am Beispiel von 14’000 Dateien, 150GB)

Meine Meinung:

«Die Datenrestore-Geschwindigkeit ist abhängig von:

> Leistungsfähigkeit der Komponenten, Prozessor, RAM, Netzwerk

> Typ des verwendeten Backup-Mediums wie Tape, Disk, Server

> Zugriff  zum Backup über Fiber, SAS, FireWire, USB, LAN etc.

> Datentyp, Bilder mit 200MB oder Fonts/Word-Texte mit 10Kb

   Viele kleine Dateien sind massiv langsamer als eine grosse

   Bilddatei

> Backup-Medium, mir ist seit über einem Jahrzehnt kein Band

   mehr geschreddert worden.

   Ein Band-Laufwerk kann defekt sein, die Daten sind dann aber

   trotzdem sicher verwahrt. Dies im Gegensatz zu Harddisks die

   eine viel grössere Ausfallquote haben. Beim Band ist es ein Problem,

   wenn über längere Zeit Generationensicherungen gemacht wurden.

   So kommt es dann vor, dass für einen Ordner mit

   20 Dateien jeweils mehrere Tapes an verschiedenen Orten gelesen

   werden müssen – dies um die jeweils neueste Dateiversion zu

   erhalten.

   Die richtige Wahl des Mediums ist demnach abhängig von:

   > Der Datenmenge

   > Zugriffsgeschwindigkeit Backup und Restore

   > Zugriffsdauer auf die Daten, Tage, Wochen, Monate oder Jahre

   > Möglichkeit der externen Lagerung, inhouse/extern

   > Möglichkeit des Webzugriffs von überall auf die Backupdaten wie

      z.B. es bei Archiware möglich ist.»

Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, sse@sse.ch, SSE AG, CH-5274 Mettau

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«HELIOS UB64

«HELIOS UB64

 IT Monitor Server – die 24-Stunden-Überwachung!»

App-Name: IT Monitor Server

Funktionen / Überwachung:

– Überwachung der Serverlast, Disk, Memory, Netzwerk, CPU, Swap, Jobs, Diagramme zur Serverauslastung

– Überwachung folgender Dienste:

  AFP, SMB, LPR, FTP, PING, SMTP, IMAP, HTTP, POP3, LDAP, DNS,

  MS-SQL, MySQL. Zusätzliche Dienste sind möglich

  Überwachung von Meldungen mit Suche nach „ALARM“-

  Bedingungen

– Rechtzeitige Benachrichtigung

  Aktive Benachrichtigung bei Alarm (E-Mail & Push-Benachrichtigung)

– Diagramme

  Jetzt, Heute, Woche, Quartal, CPU, Netzwerk, Swap, Disk

– Voraussetzung: Universal File Server

– Intranet-/Internet-Proxy

  Somit kann das iPhone auf den Server vom Internet aus zugreifen

  

Meine Meinung:

«Mit dieser App werden die Supporteinsätze vor Ort weiter minimiert“

Bild- und Textquellen:

Die Informationen sind von Herrn Tschemernjak anlässlich eines schweizerischen HELIOS-Rezertifizierungsprozess an die Teilnehmer abgegeben worden – vielen Dank.

Weitere Informationen:

www.sse.ch     sse@sse.ch SSE AG, CH-5274 Mettau

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Refurbished  IT-System

Refurbished  IT-System,

als Systemvariante mit «HELIOS UB64» 

Kunden verlangen nach tiefen Preisen – bei gleichzeitig grossen Ansprüchen an Leistung, Ausfallsicherheit und Stabilität.

«Refurbished IT-Systeme» sind Geräte, die bereits einen Teil Ihres Lebenszykluses hinter sich haben. Der Lebenszyklus ist abhängig von der verwendeten Hardware und Software. Die Situation bei den Herstellern ist verschieden:

> Apple liefert Geräte, für die es nach 5 Jahren  keine Ersatzteile mehr gibt.

> Für alte Raidsysteme gibt es z.B. keine IDE-Harddisks mit 200GB mehr.

…diese Liste kann beliebig fortgesetzt werden.

Daher muss man genau prüfen welches refurbished Gerät gekauft wird.

Äusserst stabile Geräte stellt SUN(Microsystems) her. Hier habe ich Lebenszyklen bei Kundeninstallationen die bis zu 13 Jahren gehen, dies im 7-Tage-/24-Stunden-Betrieb.

Dies funktioniert in diesem Fall, da die installierte HELIOS-Serversoftware auf diesem 13-jährigen Server jeweils dank dem Software-Update-Vertrag immer den aktuellen Bedürfnissen an die Netzwerk-Client’s angepasst, sprich upgedatet, wurde.

Meine Meinung:

«Es ist es kaum ein Risiko, einen z.B. professionellen 4-jährigen Server mit neuen Disk’s, neuer Firmware und aktuellem Betriebsystem zu installieren – er wird wieder einige Jahre zur Zufriedenheit der Anwender und des Kunden funktionieren. Zudem entspricht der Datendurchsatz im Gigabit-Netzwerk für diese Geräte dem aktuellen Niveau.

Anmerkung: Als Alternative gibt es auch Mietkonzepte für Hard- und Software.»

Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, sse@sse.ch, SSE AG, CH-5274 Mettau

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Leistungsfähige Server mit viel Herzblut dank «HELIOS UB64»

Leistungsfähige Server mit viel Herzblut dank «HELIOS UB64» 

Von «A» wie «zentraler Server» bis zu «Z» wie «Distribution von digitalen App-Inhalten» bietet die aktuelle Server-Lösung einen durchgängigen Datenfluss.

Detailbeschrieb Ausfallsicherheit:

Ihr Unternehmen hat über 10 Mitarbeiter, die jeden Tag mit den auf dem Server gespeicherten Daten arbeiten müssen. Möchten Sie das Risiko eingehen, dass der Datenserver jedes zweite Jahr wegen technischen Defekten stillsteht? Bis ein Techniker das Problem lokalisiert hat und Ersatzteile in der richtigen Konfiguration liefert, gehen 6 – 12 Stunden vorbei in deren Zeit die Mitarbeiter nicht an ihren Projekten arbeiten können. Sofern die Firma hat die Daten auf einem gespiegelten Server oder anderen Speichermedium vorhält minimiert sich der Arbeitsausfall. Für den Datenrestore von 10 TB ab Bandsystem muss man mehrere Stunden/Tage einrechnen. 

Der Idealfall ist, wenn Firmen 10 oder mehr Jahre nie einen solchen Notfall hat – dies ist mit einer der professionellen Serverlösung möglich:

>> Raid6 mit Spare. Der Datenspeicher kann gleichzeitig zwei (2) Diskausfälle verkraften ohne einen Produktions-Unterbruch für die Mitarbeiter. 

>> Redundante Netzteile und Lüfter, ermöglichen auch bei Ausfall eines Lüfters oder Netzteil ein weiteres Arbeiten, da diese Komponenten doppelt oder mehrfach vorhanden sind.

>> Server – Health – Monitor auf iPhone. Der aktuelle Serverzustand wie Prozessor- und Disk-Auslastung, Netzwerktransfer, Prozess-Status etc. werden auf dem iPhone als Liste oder graphisch live dargestellt. Probleme lösen ein Mail aus. Das ideale Tool um sich über den Serverzustand zu informieren.

>> USV-Support. Bei Stromausfall wird die unterbrechungsfreie Stromversorgung den Server z.B. innert wenigen Minuten über das Netzwerk abschalten. Es kommt somit zu keinen Datenverlust durch eine Sofortausschaltung bei Stromausfall.

Detailbeschrieb Geschwindigkeit:

>> Bis zu 12-Cores, 32GB Arbeitsspeicher, ein schneller Datenpool bis 64TB und ein schnelles 10-Gigabit-Netzwerk  ermöglichen einem Team effizient auf auf die Serverdaten zugreifen zu können. Die Anforderungen richten sich nach Anzahl Benutzer die am Server arbeiten möchten. Dabei sind heute auch künftige Entwicklungen zu berücksichtigen – ein späterer Kapazitätsausbau bringt nur Unruhe und mögliche technische Probleme.

Detailbeschrieb Kommunikation:

>> ISCSI. Serverdaten können auf einem ISCSI-Volumen gespeichert sein, welches in einem anderen Gebäude oder Stockwerk installiert ist. Dies ist von Vorteil bei zentraler Datenablage von Original- und Sicherungs-Daten.

>> Server sollten heute Apple- und Windows-Systeme als Clients unterstützen. Da die Betriebsysteme dieser Geräte laufend angepasst (Marketingjargon «verbessert») werden, muss ein Server auf diese immer neuen Möglichkeiten anpassbar sein.

>> Alle mobilen Devices müssen heute unterstützt werden um via Web-Interface direkt auf die wichtigen Daten zu gelangen. Dabei müssen Sicherheitsmechanismen vorgeschaltet sein um die Daten zu schützen.

>> Sync to Server ermöglicht serverbasiertes, automatisches synchronisieren von Daten in frei definierbaren Intervallen. Als Zielmedium können andere Server, OnLine-Speicher (private Cloud), ISCSI-Volumen und ebenfalls IOS-Devices wie iPhone und iPad verwendet werden. Moderne Serversysteme unterstützen IOS-Geräte (iPad/iPhone) und synchronisieren Teile der Serverdaten zu den mobilen Devices. Die dazu notwendigen App’s sind individuell für den Kunden anpassbar um zum Beispiel eine Verkäuferteam mit den neuesten Datenblättern, Preislisten zu versorgen. 

Meine Meinung:

«Installieren und Nutzen – dazu werden funktionierende, stabile Komponenten benötigt, die sich mit SUSE SLES und HELIOS auf servertauglichen Hardware-Komponenten konfigurieren lassen. An Stelle von vielen Einzelkomponenten bevorzuge ich wenn Dienstleistungen zentral auf einem leistungsfähigen Server angeboten werden.»

Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, sse@sse.ch, SSE AG, CH-5274 Mettau

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Zeitungsverlag «Der Reussbote», 1914 bis 2014 –

Zeitungsverlag «Der Reussbote», 1914 bis 2014 – 

HELIOS UB64 wird nächstens in hundert jähriger Druckerei installiert.

Die ganze Vorstufenabteilung inklusive Redaktion wird demnächst mit neuen Apple-Systemen ausgerüstet. Da freut es Dieter Nüssli, Mitinhaber von Druckerei Nüssli AG, dass er dank dem HELIOS-Software-Update-Vertrag immer kostenlos die neuesten HELIOS-Server-Updates erhält. Auf dem ausfalloptimierten SUN-HELIOS-Server werden alle Varianten von Clientsystemen wie zB. «OSX 10.9 Mavericks» oder «Windows 8» unterstützt. 

Meine Meinung:

«Viele Geschäftsinhaber sehen Wartungsverträge nur als Unkosten. Da aber die Benutzer mit verschiedensten Systemen Windows 8 oder Apple OSX 10.9 teilweise parallel mit Uraltsystemen arbeiten, ist eine funktionierende Serverlösung absolut notwendig – oder zahlen Sie lieber Löhne bei Stillstandzeiten von gesamten Server- oder Netzwerk-Komponenten?»

Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, sse@sse.ch, SSE AG, CH-5274 Mettau

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«HELIOS UB64 und dtsync» – die integrierte Datensynchronisation

«HELIOS UB64 und dtsync» – die integrierte Datensynchronisation

Der HELIOS-Server mit ISCSI-Storage ist eine einfache Möglichkeit Daten in einem anderen Gebäude oder Raum zu speichern. 

Für das Projekt nutze ich folgende Komponenten:

– SUN-Server und HELIOS UB64, SUSE Enterprise Server

– ISCSI-Storage, basierend auf führendem NAS-Hersteller, mit bis

  zu 64TB Speicherkapazität in einem Gehäuse welches natürlich

  modular um ein Vielfaches ausbaubar ist.

Meine Meinung:

«Sync’s auf lokale Datenspeicher oder via Netzwerk auf entfernte Server optimieren die Datenverfügbarkeit. Die Original und die gesyncten Daten  können im passwort- und IP-Range-geschützten Zugriff via WebBrowser von den Anwendern selbstständig zurückgeholt werden. Bei anderen Systemen wird jeweils eine komplexe Software benötigt um an alte Daten zu gelangen.

Ein Servervolumen kann auch von verschiedenen Synchronisations-Scripts verwaltet werden, hier eines von vielen Beispielen. 

Script 1: Sync alle 60 Minuten mit Belassen der gelöschten Daten.

Script 2: Sync 1 x wöchentlich mit sync und Löschen der gelöschten Daten auf Syncvolumen.

Detaillierter umschreibt HELIOS den Leistungsumfang:

Die HELIOS „dt sync“ – Funktionalität ist die perfekte Lösung für Datensicherung und Wiederherstellung bei Datenverlust. Kunden verwenden eine zweiten Festplatte oder ein per NFS gemountetes Volume um bei Datenverlust, oder um einfach auf den Datenbestand von gestern zugreifen zu können, eine zweite Version ihrer Daten zur Verfügung zu haben. Die per „dt“ synchronisierte Datenkopie kann als normales Volume unternehmens- oder abteilungsweit zur Verfügung gestellt werden. Mac-, Windows- und Remote-Web-Anwender können das Volume einfach mounten und die synchronisierten Daten jederzeit verwenden.»

Link zum Thema:

https://plus.google.com/100633495397166706821/posts/JiF9CjDPFaZ

http://www.helios.de/web/DE/news/fileserver_sync.html

Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, sse@sse.ch, SSE AG, CH-5274 Mettau  

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