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«Jinn», der Humanoid «Made in Switzerland»

«Jinn», der Humanoid «Made in Switzerland»

Nachdem Michael Roggli seine CAD-Zeichnungen optimiert und über den 3D-Drucker ausgegeben hat, haucht Roger Seeberger dem Humanoiden mittels Android-Software Leben ein. 

Ein weiterer «Jinn» ist entstanden und kann für die vielfältigsten Aufgaben eingesetzt werden.

Als Einstieg ist der 4-beinige Roboter «Kitty» gedacht, der auf den ähnlichen Technologien wie «Jinn» basiert. Der «Kitty»-Bausatz enthält alle Komponenten ohne das Android-Device zur Steuerung der Elektro-Motoren. Dieser Bausatz ist auch für junge Menschen gedacht die mit den ausgezeichneten «LEGO-Robotic-Systemen» an kreative Grenzen stossen und neue Herausforderungen suchen….. 

Durch Eigenentwicklung oder Software-Updates können weitere Bedürfnisse integriert werden. Den gesamten System-Funktionsumfang erfahren Sie auf Mailanfrage oder ab Anfang Juli auf www.jinn-bot.com.

Meine Meinung:

«Innovationen müssen hart erarbeitet werden – ich gönne dem Team diesen Erfolg!»

Weitere Informationen:

Roger Seeberger: seeberger@jinn-bot.com

http://www.jinn-bot.com

Daniel Scheuber, SSE AG, sse@sse.ch

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Inhouse- oder externer IT-Support

Inhouse- oder externer IT-Support

Dank «plug and play» in der aktuellen IT werden viele Komponenten von firmeneigenen Mitarbeitern installiert und gewartet.

«plug and play» zu deutsch «einstecken und spielen» hat ja etwas leichtes, einfaches und lustvolles im Wortlaut. Wenn aber ein zentrales Gerät wie die FireWall, der Mailserver oder gar der Datenserver nicht mehr wie gewünscht ihren Dienst tun, dann ist «Alarmstufe ROT» angesagt. Dann darf nicht gespielt werden – auf Anhieb müssen die Abläufe durchgespielt werden können und funktionieren. Mehrfaches Wiederholen von Installationen liegt zeitlich einfach nicht drin oder die Suche nach der HP-Server-Hotline, der HW-Garntieverlängerungs-Nummer darf  nicht erst beim Schadenfall beginnen – Notfallblätter und weitere Dokumentationen sind die Lösung.

Ein Personalwartungsvertrag muss nicht die interne IT ersetzen, sie kann diese sinvoll ergänzen und so zum Erfolg des Unternehmens beitragen.

Meine Meinung:

«Seit Jahrzehnten arbeite ich mit Personalwartungsverträgen. Diese geben dem Kunden die Sicherheit, dass mit einem Telefonanruf alle Abläufe zur Lösung seines Problem gestartet werden – ohne Umwege über indische Supportnummern in englischer Sprache. Zudem ist es Erfahrungssache wie gewisse Probleme gelöst werden können.»

Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, SSE AG, sse@sse.ch

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IT-Investitionen sind berechenbar

IT-Investitionen sind berechenbar

Jeder Betrieb ist von der IT abhängig und versucht die Investitions- und Betriebs-Kosten auf einem vernünftigen Niveau zu halten. Welche Kniffe kann man nutzen, um diese finanziellen Ziele auch zu erreichen?

Der KMU-Betrieb nutzt die IT als Werkzeug

Die IT muss immer funktionieren, damit das Mitarbeiterteam Kunden bedienen, Komponenten verkaufen oder Supportanfragen schnell per Mail beantworten kann. Es zeigt sich, dass Unternehmen kaum vorsorglich in neue Komponenten investieren – gerne werden Geräte bis zum Crash genutzt. Dies kann, wie in einem grafischen Betrieb geschehen, bis zu 13 Jahren gut gehen. Fällt dann eine Disk aus, ist die Realität brutal.

«Diese Harddisk wird nicht mehr hergestellt, unsere Lager sind alle aufgebraucht», heisst es vonseiten der Hersteller. Vielleicht hilft noch die Suche in den Internet-Shops als Occasion. Im beschriebenen Fall müsste dann aber auch noch die Schnittstellengeschwindigkeit mittels Spezialeinstellungen gedrosselt werden und die richtige Firmware (Gerätesoftware) auf die Disk geladen werden. Ohne diese Disk ist die Funktionalität der ganzen Serverkonfiguration infrage gestellt. Die einzige Lösung war in diesem Schadenfall ein neuer Server.

Ist günstig auch gut?

Ein Server muss 24 Stunden und 7 Tage über die ganze mehrjährige

Betriebsdauer funktionieren. Die im Handel angebotenen Komponenten unterscheiden sich natürlich. So gibt es 1000-GB-Hardisks beim Discounter für 80 Franken zu kaufen. Diese sind jedoch nicht für den Dauerbetrieb ausgerichtet, wie man der technischen Dokumentation entnehmen kann – eine von HP oder IBM zertifizierte Serverharddisk kann daher schnell um den Faktor 3 bis 4 teurer werden als die Aktionsdisk.

Die Versuchung ist gross, sich mit Tiefpreiskomponenten etwas zu bauen – spätestens wenn bei einem Grossprojekt kurz vor dem Gut zum Druck alle Serverdaten nur noch als Fragmente vorhanden sind, wird sich die Geschäftsleitung dessen bewusst, wie unprofessionell und fahrlässig mit den Daten umgegangen wurde. Die Praxis hat gezeigt, dass bei einem 1000-GB-Server nach einem Crash ca. zweieinhalb Tage benötigt werden, bis alle Daten ab Tape oder Spiegeldisk wieder produktiv nutzbar auf dem neuen Server installiert sind.

Je grösser die bestehende Infrastruktur, umso wichtiger ist daher ein sehr schnelles Back-up oder ein Zusatzserver mit gespiegelten Daten, um die Datenwiederherstellungszeiten auf einem Minimum von einigen Minuten oder Stunden zu halten.

Es darf nicht sein, dass ein Unternehmen wochenlang die Daten auf dem Server neu zusammenführt. Die Überlegungen bezüglich Leistung und Qualität gelten wie bei den Harddisks sinngemäss für alle IT-Komponenten, die verbaut werden.

Wie unterscheiden sich die Finanzierungsmodelle Kaufen, Mieten und Leasing?

>> Den ganzen Beitrag von Daniel Scheuber, SSE AG, können Sie digital in der iPad-, iPhone und Android-App «ePaper4you» nachlesen.  

Link zu den Leseproben für den WebBrowser oder auch für

iPhone oder iPad:

http://www.epaper4you.ch/epaper4you_d/1Projekte/Phoenix

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Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, SSE AG, sse@sse.ch

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Das Thema Datenverlust schwebt jeden Tag über der IT.

Das Thema Datenverlust schwebt jeden Tag über der IT.

Wie gehen andere Unternehmen mit diesem heiklen Thema um, wo sind die kritischen Komponenten? Ich denke auch mit meinem technologisch aktuellen «48-TB-HELIOS-Jumbo-Server» bin ich in einem sensitiven Umfeld, bei dem Wachsamkeit wichtig bezüglich Datenverlust ist.

Sensible Daten sollten endgültig gelöscht werden aber wie?

«Burn after reading» ist ein Kinofilm der einem die Folgen vor Augen führt:

eins|plus über das korrekte Löschen von Daten

Top 10 Gründe für Datenverlust 2012

http://datenrettungblog.com/2012/12/03/top-10-datenverluste-2012/#more-4050

Aus dem Ontrack-Alltag – nach Betrachten dieses Videos kontolliert nun jedermann sein Backup!!:

Virtueller Datenverlust, reale Datenrettung – Teil 4 von 4

Datenrettungssoftware:

http://store.krollontrack.com/index.html?Cur=756&Langue=de_DE

Meine Meinung:

«Datensicherung spart Lebens-Zeit und sichert die Arbeitsstelle – Die Datensicherung muss auf jeden Fall überwacht werden um keine Überraschungen zu erleben.

– Funktioniert die Backup-Software

– Habe ich genügend Speichermedien oder müssen neue Tapes

  angeschafft werden für «Backup to Tape»

– Ist der Disk-Speicherplatz noch genügend für «Backup to Disk»

– Kann ich periodisch Daten zurücklesen?

– Ist die Serverinfrastruktur dokumentiert?

  Hosts, Guests, LUN’s, Partition, Filesystem, Software-Versionen, etc.»

Weitere Informationen:

http://www.krollontrack.de/datenrettung/

Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, sse@sse.ch

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Digital Media Distribution:

Die Titelstory des SkyNews.ch-Magazines widmet sich in der aktuellen Ausgabe 5/2014 dem Thema «Gripen».

Vorwort von Hansjörg Bürgi,

Chefredaktor und Verleger des SkyNews.ch-Magazines 

Für ein klares Ja zum Gripen

Geschätzte Leserinnen und Leser

Am 18. Mai stimmt die Schweiz darüber ab, ob die Luftwaffe ihre veralteten 54 Tiger durch 22 Gripen der neusten Generation ersetzen darf. Doch es geht dabei nicht nur um die Luftwaffe, sondern es ist eine weitere Abstimmung für oder gegen die Schweizer Armee. Ohne glaubwürdigen und über mehrere Wochen einsetzbaren Luftschirm (siehe Seite 5) ist die gesamte Armee in ihrer Funktion eingeschränkt.

Deshalb ist es für uns nicht nachvollziehbar, dass es Armee-Befürworter gibt, welche den Gripen ablehnen wollen. Es gibt keinen Plan B. Das macht auch Botschafter Christian Catrina im Interview mit SkyNews.ch klar (ab Seite 8). Wer meint, bei einem Nein würde gleich eine neue Evaluation gestartet, liegt falsch. Wenn Armee-Befürworter

den Gripen ablehnen, dann helfen sie einzig den Armee-Abschaffern, diese reiben sich die Hände…

Mit dem Gripen E verfügt die Schweiz über ein Mittel, das Sicherheit bis 2050 garantiert.

Und die Schweiz braucht Sicherheit, denn diese ist nicht zuletzt für unseren Wohlstand verantwortlich. Wer hätte vor 30 Jahren geglaubt, dass je die Berliner Mauer fallen würde? Oder dass sich «9/11» im 2001 ereignen würde? Wer hat die jüngsten Entwicklungen in Nordafrika und Syrien vorausgeahnt? Und wer hat 2014 den Einmarsch der Russen auf der Krim erwartet? Wir sind von einem Weltfrieden weiter denn je entfernt. Deshalb kommt einer glaubwürdigen und gut ausgerüsteten Armee grosse Bedeutung zu.

Meine Technologie-Meinung:

«Das digitale Magazin ist ideal um Zusatzinformationen wie Videos, Maps, Web-Links abrufen zu können. Auch die Möglichkeit, innerhalb eines Berichtes direkt mit Redaktoren via Mail in Kontakt zu treten, ist ein viel genutzter Vorteil. Zudem können sich ebenfalls Unternhemen aus der Aviatik mit Ihren Broschüren, Dokumenten innerhalb der SkyNews.ch-App präsentieren.»

Weitere Informationen:

Hansjörg Bürgi, www.skynews.ch 

Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, sse@sse.ch

Die App «SkyNews.ch» ist im App-Store für iPad und iPhone verfügbar.

Die gedruckte Version kann am Kiosk gekauft oder unter www.skynews.ch abonniert werden.

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Kundenwünsche die gerne erfüllt werden

Kundenwünsche die gerne erfüllt werden

Dank der HELIOS UB64-Technologie sind heute Bedürfnisse mit relativ wenig Aufwand möglich, die vor Jahren nicht einmal vorstellbar waren.

Die IOS-App «my-DataPool» synchronisiert die gewünschten HELIOS-Serverdaten mit dem iPad oder iPhone. Die neue App-Version wird als Standard-App entwickelt, die über spezielle Optionen eine Individualisierung für jeden Endkunden ermöglicht.

Datenblätter, Dokumente oder Magazine können im eigens zur Verfügung gestellten Serverbereich z.B. unter «MarcJenni.my-DataPool.ch» jedem Wiederverkäufer oder reduziert jedem Endkunden zur Verügung gestellt werden. Einfacher kann die Mediendistribution kaum werden.

Meine Meinung:

«Es ist phantastisch zu wissen, dass sich die ganze Welt im eigenen Serverraum trifft, um die neuesten Dokumente automatisiert zu synchronisieren. Es muss nicht immer irgend eine externe Cloud irgendwo auf der Welt sein. Ich danke meinem Kunden Andreas für seine innovativen Wünsche, die das Produkt weiter bringen werden.»

App-Download:

https://itunes.apple.com/ch/app/my-datapool/id608454859?mt=8

Auf Wunsch stelle ich jeder interessierten Person einen Demoaccount zur Verfügung. Sobald HELIOS UB64 im Sommer 2014 erhältlich sein wird, ist zeitnah eine UB64-App-Version lieferbar.

Weitere Informationen:

www.sse.ch     sse@sse.ch  SSE AG, CH-5274 Mettau

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Gedruckte oder digitale Informationen – OneStop-Distribution

Gedruckte oder digitale Informationen – OneStop-Distribution

Neben dem gedruckten Informationen sind Bedürfnisse nach digitalen Inhalten auf Android-Tabletts, iPhone oder iPad und natürlich im WebBrowser sehr gross. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden wird z.B. das Magazin «Phönix» in den meisten verfügbaren Technologien auch digital angeboten – Windows 8 Tabs wären bei Bedarf ebenfalls möglich.

Link zu den Leseproben für den WebBrowser oder auch für

iPhone oder iPad:

http://www.epaper4you.ch/epaper4you_d/1Projekte/Phoenix

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Im App-Store kann die App «ePaper4you» geladen werden, die alle bisherigen «Phönix»-Ausgaben kostenlos zum lesen bereitstellt. Für Android ist die App unter http://play.google.com  ebenfalls downloadbar .

Meine Meinung:

«Technologien sind vorhanden – also nutzen wir sie, um uns ein eigenes Bild über die Funktionalität oder die Bedienbarkeit zu machen.»

Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, SSE AG, sse@sse.ch

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OneStop-eBook-Distribution

OneStop-eBook-Distribution

Eine Ausgangsdatei – verteilt und genutzt auf den verschiedensten Devices, dies ist das Ziel meines Projektes welches ich seit 2011 verfolge. Dabei gilt es auch immer die Anliegen der Nutzer sprich Leser nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Ziele der Leser:

– Einfachste Auswahl, Zahlung un Nutzung eines Buches, Magazines

  mit informativem Zusatznutzen gegenüber der gedruckten Ausgabe.

– Unterstützung aller aktuellen Devices (WebBrowser auf jedem Gerät,

  Tablet mit IOS, Android, Windows, iPhone, eBook Reader wie Kindle

   etc.)

Die Ziele des Verlages:

– Die anfallenden Kosten für die digitalen Ausgaben müssen vernünftig

  amortisierbar sein, sei es durch eine Abo-Lösung oder den Online-

  Kiosk. Der administrative Aufwand muss minimal sein.

Die Ziele von mir für die technische Umsetzung:

– Die Distributions-Lösung muss modular erweiterbar und

  ausfallsicher sein .

– Der technische Aufwand für die Distribution auf den

  verschiedenen Geräten muss effizient sprich wirtschaftlich

  durchführbar sein.

– Anpassungen an künftige Betriebsystem-Updates müssen schnell

  verfügbar sein.

– Kompatibilität wird immer wichtiger, damit auf einem

  Gerät die aktuellen und die drei-jährigen Ausgaben gelesen werden

  können.

Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, sse@sse.ch, SSE AG, CH-5274 Mettau

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Datensicherung ist wichtig – aber wass passiert wenn wir grosse Datenmengen zurückholen wollen?

Datensicherung ist wichtig – aber wass passiert wenn wir grosse Datenmengen zurückholen wollen?

Situation: Neuer HELIOS-Server, 10 TB Speicherkapazität, leer ohne Daten

Bestehende Daten:

Alle Daten sind auf Band oder auf einem altem Server vorhanden.

Ziel: Welches ist der schnellste Weg die bestehenden Daten auf den neuen Server zu kopieren?

Daten ab altem Server auf den neuen Server kopieren:

Client:  Intel DuoCore, OSX 10.6.8 kopiert mit 618MB/Min die Daten auf den neuen Server (gemessen am Beispiel von 5500 Dateien, 63GB)

Client: Apple G4, OSX 10.4.8 kopiert mit 24.3MB/Min die Daten auf den neuen Server (gemessen am Beispiel von 78’000 Dateien, 4GB)

Daten ab Bandroboter auf den neuen Server kopieren:

Client: Apple G4, OSX 10.4.8 kopiert mit 2300MB/Min (ohne Bandwechsel resp. mit 40MB/Min mit Bandwechsel) die Daten auf den neuen Server (gemessen am Beispiel von 14’000 Dateien, 150GB)

Meine Meinung:

«Die Datenrestore-Geschwindigkeit ist abhängig von:

> Leistungsfähigkeit der Komponenten, Prozessor, RAM, Netzwerk

> Typ des verwendeten Backup-Mediums wie Tape, Disk, Server

> Zugriff  zum Backup über Fiber, SAS, FireWire, USB, LAN etc.

> Datentyp, Bilder mit 200MB oder Fonts/Word-Texte mit 10Kb

   Viele kleine Dateien sind massiv langsamer als eine grosse

   Bilddatei

> Backup-Medium, mir ist seit über einem Jahrzehnt kein Band

   mehr geschreddert worden.

   Ein Band-Laufwerk kann defekt sein, die Daten sind dann aber

   trotzdem sicher verwahrt. Dies im Gegensatz zu Harddisks die

   eine viel grössere Ausfallquote haben. Beim Band ist es ein Problem,

   wenn über längere Zeit Generationensicherungen gemacht wurden.

   So kommt es dann vor, dass für einen Ordner mit

   20 Dateien jeweils mehrere Tapes an verschiedenen Orten gelesen

   werden müssen – dies um die jeweils neueste Dateiversion zu

   erhalten.

   Die richtige Wahl des Mediums ist demnach abhängig von:

   > Der Datenmenge

   > Zugriffsgeschwindigkeit Backup und Restore

   > Zugriffsdauer auf die Daten, Tage, Wochen, Monate oder Jahre

   > Möglichkeit der externen Lagerung, inhouse/extern

   > Möglichkeit des Webzugriffs von überall auf die Backupdaten wie

      z.B. es bei Archiware möglich ist.»

Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, sse@sse.ch, SSE AG, CH-5274 Mettau

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Publigroupe verkauft Publicitas.

Publigroupe verkauft Publicitas.

Die Publigroupe verkauft mit «Publicitas» ihr klassisches Inserate-Geschäft mit ca. 860 Mitarbeitern an ein deutsches Unternehmen. Die Publigroupe will sich in Zukunft auf das digitale Geschäft konzentrieren.

«Publicitas ist ein führender Werbevermarkter mit Hauptsitz in Zürich und weltweit in über 20 Ländern vertreten.»

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Publigroupe-verkauft-Publicitas/story/19728111

Meine Meinung:

«Wenn sich ein seriöses Unternehmen wie die Publigroup  von ihrem angestammten Inserategeschäft neu nur noch auf digitale Medien konzentriert, dann bestätigt dies meine seit 2011 gestarteten Aktivitäten im digitalen Publizieren auf mobile Devices wie iPad, iPhone, und Android. Bis heute sind unter Anderem mehr als 40 digitale Ausgaben von SkyNews.ch für diese modernen Technologien aufbereitet worden.

Die Umwälzung im graphischen Bereich macht nirgends halt – wer Mut zu Veränderungen hat und die neuen Technologien offen annimmt, wird nach der Konzentration auf diesem Markt gestärkt in eine neue noch digitalere Zukunft gehen.»

Weitere Informationen:

«ePaper4you»-App-Video in einer optimierten Qualität:

http://www.epaper4you.com/index-Video.html

«ePaper4you»-App-Download für iPad:

http://itunes.apple.com/ch/app/epaper4you/id457259952?mt=8

«ePaper4you»-App-Download für ANDROID:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.epaper4you.kiosk&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwyLDEsImNvbS5lcGFwZXI0eW91Lmtpb3NrIl0.

Informationen zur «HELIOS iPad Document Hub»-App:

https://plus.google.com/115584307618400135006/posts/DwYPiyqKDbY

Weitere Informationen:

www.sse.ch     sse@sse.ch   SSE AG, CH-5274 Mettau

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Publigroupe-verkauft-Publicitas/story/19728111

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